Volkswagen wird seinen beliebten Elektro-SUV ID.4 in ID umbenennen. Tiguan nutzt effektiv ein bekanntes Typenschild, um den Bekanntheitsgrad bei den Verbrauchern zu steigern. Dieser Wandel ist Teil einer umfassenderen Strategie, um Elektrofahrzeuge zugänglicher und attraktiver für Käufer zu machen, die zögern, unbekannte Modelle zu übernehmen. Der Tiguan ist seit über 15 Jahren ein fester Bestandteil des US-Marktes; Sein Name hat Gewicht, das der Bezeichnung „ID.4“ fehlt.
Designüberarbeitung: Vertrautheit mit Moderne verbinden
Der kommende ID. Tiguan wird nicht nur einen neuen Namen tragen; es wird auch ein überarbeitetes Design aufweisen. Erwarten Sie eine konventionellere SUV-Ästhetik, die Elemente sowohl der ID-Familie als auch des traditionellen Tiguan integriert. Die Darstellungen deuten auf eine breitere Frontlichtleiste und neu geformte Stoßfänger hin, die für einen skulpturierteren Look sorgen.
Bemerkenswert ist, dass Volkswagen die bündigen elektronischen Türgriffe des aktuellen Modells zugunsten traditioneller Zuggriffe aufgibt – ein Schritt, der sowohl auf Ergonomie als auch auf eine optimierte Produktion zurückzuführen ist. Dies signalisiert einen praktischen, benutzerorientierten Ansatz.
Innenverbesserungen: Zurück zu den Grundlagen
Darin befindet sich der Ausweis. Tiguan wird sich mit einem Hauptkritikpunkt des ID.4 befassen: den frustrierenden berührungsempfindlichen kapazitiven Bedienelementen. Physische Tasten für Klima und Infotainment kehren zurück und bieten ein intuitiveres Benutzererlebnis.
Auch das Kombiinstrument und der Infotainment-Bildschirm sollen größer werden, wobei insgesamt der Schwerpunkt auf hochwertigeren Materialien und verbessertem Komfort liegt. Diese Änderungen stellen zwar keine radikale Abkehr vom aktuellen Innenraum dar, zielen jedoch darauf ab, den Innenraum hochwertiger und benutzerfreundlicher zu gestalten.
Antriebsstrang-Upgrades: Effizienz und Leistung
Der Ausweis. Der Tiguan wird auf der aktualisierten MEB+-Plattform von Volkswagen gebaut und verspricht Verbesserungen bei Effizienz und Leistung gegenüber der bestehenden MEB-Architektur. Dies bedeutet eine größere Reichweite, schnelleres Laden und eine effizientere Stromversorgung.
Die Antriebsoptionen werden wahrscheinlich denen des aktuellen ID.4 entsprechen, mit einmotorigen Hinterradantriebs- und zweimotorigen Allradantriebskonfigurationen. Die MEB+-Plattform ist ein entscheidender Schritt, um Elektrofahrzeuge langfristig wettbewerbsfähiger zu machen.
Veröffentlichungszeitplan und Preise: Ein Debüt Ende 2026
Volkswagen plant die Vorstellung des ID. Tiguan Ende 2026, Verkaufsstart Anfang 2027. Die Produktion wird in das Werk Emden in Deutschland verlagert, während das Werk Zwickau auf andere Modelle umgestellt wird.
Es wird erwartet, dass der Preis mit dem aktuellen ID.4 konkurrenzfähig bleibt und bei etwa 46.570 US-Dollar für das Basismodell beginnt. Das Rebranding, kombiniert mit Design- und Leistungssteigerungen, soll den ID. Tiguan ist eine attraktivere Option für Mainstream-Käufer.
Der Wechsel zum Namen Tiguan unterstreicht eine einfache Wahrheit: Vertrautheit verkauft sich. Durch die Verknüpfung seines Elektrofahrzeugs mit einem bekannten Modell versucht Volkswagen, die Trägheit der Verbraucher zu überwinden und die Einführung von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen.
