Wie eine Parksperre Ihr Auto am Wegrollen hindert

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Ein Getriebe zu sperren klingt trivial. Sie drücken einen Knopf. Eine Metallnadel fällt. Die Räder bleiben stehen. Aber die Technik, die erforderlich ist, um dies zu erreichen, ohne die Zahnräder auszubauen oder die Federung aufzubocken, ist überraschend kompliziert.

Bedenken Sie die beteiligte Physik. Wenn Sie an einem Hügel parken, lastet das Gewicht Ihres Autos vollständig auf dem Antriebsstrang. Der Parkmechanismus muss diese Belastung störungsfrei bewältigen. Es muss auch dann einrasten, wenn die Eingangswelle nicht perfekt ausgerichtet ist. Und wenn der Hebel einmal eingerastet ist, muss er in der Position bleiben. Es kann aufgrund von Vibration oder Schwerkraft nicht hochspringen.

Die Lösung ist die Parksperre. Es handelt sich um ein einfaches Stück Metall, dessen Zusammenspiel mit dem Getriebeabtriebsrad jedoch entscheidend ist.

Die Mechanismen des Engagements

Die meisten Automatikgetriebe verwenden einen kleinen Hebel, die sogenannte Parksperre, um die Abtriebswelle zu sperren. So funktioniert es:

  • Auskuppeln am Berg: Die Sperrklinke muss sich auch dann reibungslos lösen, wenn das Getriebe am Hang stark durch das Gewicht des Fahrzeugs belastet wird.
  • Fehlausrichtungstoleranz: Der Mechanismus ermöglicht das Einrasten auch dann, wenn der Hebel nicht perfekt mit dem Zahnradschlitz übereinstimmt. Dies verhindert Schäden beim Schalten.
  • Positive Verriegelung: Sobald die Sperrklinke einrastet, verhindert ein Rast- oder Federmechanismus, dass sie wieder herausspringt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Auto stillsteht.

Die Parksperre greift in ein Zahnrad auf der Abtriebswelle des Getriebes ein. Wenn Sie in die Parkstellung schalten, gleitet die Sperrklinke in einen Zahn des Zahnrads. Dadurch wird die Drehung der Welle physisch blockiert. Die Räder bleiben stehen.

Aber es gibt einen Haken. Wenn Sie nicht zuerst die Bremse betätigen, kann das Fahrzeug leicht rollen, bevor die Sperrklinke einrastet. Dies kann zu Klappern und Verschleiß am Metall führen. Benutzen Sie immer die Bremse.

Warum das wichtig ist

Ohne eine Parksperre würde Ihr Auto an einer Steigung nicht stehen bleiben. Es würde rollen. Die Sperrklinke ist die letzte Sicherung. Es ist ein kleiner Teil, aber er spielt eine große Rolle für die Fahrzeugsicherheit.

Die nächste Seite zeigt Fotos der Sperrklinke und des Getriebes in Aktion. Wir werden genau aufschlüsseln, wie sie interagieren. Und warum das Ignorieren dieses Systems zu teuren Reparaturen führen kann.

So sperrt die Parksperre Ihr Getriebe

Die Bilder unten zeigen genau, wie der Parkmechanismus Ihr Auto am Wegrollen hindert. Es ist keine Zauberei. Es handelt sich um eine einfache mechanische Störung.

Abbildung 1 zeigt den Ausgangsabschnitt des Getriebes. Dies ist das Ende der Fahnenstange, bevor die Antriebswelle übernimmt. Wenn Sie den Schalthebel auf „Parken“ stellen, fällt ein kleiner Stahlfinger, eine sogenannte Parksperre, in die Zähne der Abtriebswelle. Die Zähne des Zahnrads bleiben hängen. Die Welle stoppt. Wenn sich die Welle nicht dreht, kann sich die Antriebswelle nicht drehen. Und wenn sich die Antriebswelle nicht dreht, bleiben die Räder stehen.

Es handelt sich um eine direkte physische Blockade. Keine Hydraulik. Keine Software. Nur ein Stück Metall, das sich gegen ein rotierendes Zahnrad hält.

Wie konische Parkpfoten mit Hügeln umgehen

Schauen Sie sich den Mechanismus genau an, der in das Gehäuse hineinragt und in dem sich die Zahnräder befinden. Es ist nicht nur ein flacher Metallblock. Die Seiten sind konisch. Dieser Winkel ist beabsichtigt. Es löst ein bestimmtes Problem. Das Parken an einer starken Steigung belastet die Bremse. Ohne diese Konstruktion kann die Sperrklinke stecken bleiben. Die konischen Seiten verändern die Physik. Das Gewicht des Autos drückt gegen das Getriebe. Diese Kraft treibt den Parkmechanismus aus seiner verriegelten Position. Der Winkel erleichtert das Lösen. Sie vermeiden den Kampf gegen die Schwerkraft, wenn Sie versuchen, in den Vorwärtsgang zu schalten.

„Die Kraft des Fahrzeuggewichts trägt aufgrund des Winkels der Verjüngung dazu bei, den Parkmechanismus aus seiner Position zu drücken.“

Warum die Geometrie für das Lösen der Feststellbremse wichtig ist

Viele Autofahrer gehen davon aus, dass es sich bei der Parksperre um eine einfache Sperre handelt. Es ist mehr als das. Die Verjüngung fungiert als Rampe. Wenn Sie bergauf parken, möchte das Fahrzeug rückwärts rollen. Diese Bewegung belastet das Getriebe. Die Sperrklinke nimmt den Schlag auf. Wenn die Seiten vertikal wären, würde sich das Metall festsetzen. Es würde stark blockieren. Durch das konische Design kann die Last die Sperrklinke leicht anheben. Dadurch wird es außer Eingriff gebracht. Dies geschieht automatisch. Sie müssen das Bremspedal nicht gedrückt halten, um zu verhindern, dass das Auto die Sperrklinke zerquetscht. Die Geometrie erledigt die Arbeit.

Verhinderung von Getriebeschäden an Steigungen

Der Parkmechanismus ist für das statische Halten von entscheidender Bedeutung. Bei unsachgemäßer Auslegung kann es jedoch zu Schäden kommen. Eine nicht konische Sperrklinke kann bei starker Belastung brechen. Oder schlimmer noch, es kann die Zähne des Parkzahnrads abreißen. Die konische Seite verteilt die Kraft. Es führt den Mechanismus von den Zahnradzähnen weg. Dadurch wird der Verschleiß reduziert. Es erleichtert auch den Start. Sie kämpfen nicht gegen tonnenweise Fahrzeuggewicht. Das Design gewährleistet ein reibungsloses Lösen. Es schützt das Getriebeinnere.

Auswirkungen auf die Praxis für Fahrer

Beim Parken denken Sie vielleicht nicht an die konischen Seiten. Aber die Technik ist wichtig. Wenn Ihr Auto auf einem Hügel Schwierigkeiten hat, aus der Parkposition zu kommen, ist möglicherweise der Mechanismus abgenutzt. Oder es fehlt möglicherweise die richtige Verjüngung. Das Design basiert auf dem Blickwinkel auf die Funktion. Ohne sie wird jede Steigung zu einer potenziellen Übertragungsgefahr. Die Verjüngung gewährleistet ein sauberes Einfahren der Sperrklinke. Es ist ein kleines Detail. Aber es verhindert teure Reparaturen. Wenn Sie dies verstehen, können Sie Probleme besser diagnostizieren. Das erklärt, warum einige Autos besser mit Hügeln zurechtkommen als andere.

Die mechanische Verbindung zwischen Ihrem Schalthebel und dem Getriebe

Schauen Sie sich die Hardware in Abbildung 3 an. Das ist die Stange, die das schwere Heben für die Parkposition übernimmt. Es ist keine Zauberei. Es handelt sich um ein Kabel, das direkt vom Schalthebel in der Kabine bis zum Getriebe verläuft. Wenn Sie den Stick bewegen, ziehen oder drücken Sie physisch an diesem Kabel.

Abbildung 4 zeigt uns den eigentlichen Verriegelungsmechanismus von oben. Folgendes passiert, wenn Sie den Schalthebel auf „P“ stellen.

Die Stange drückt eine Feder gegen eine kleine konische Buchse. Ganz einfach. Aber der Rest hängt von der Geometrie ab.

Wenn der Mechanismus mit einer Kerbe im Abtriebszahnradabschnitt ausgerichtet ist, drückt diese konische Buchse den Hebel nach unten. Die Verzahnung rastet ein. Das Auto ist verschlossen.

Was aber, wenn das Getriebe zufällig auf einer „hohen Stelle“ am Abtriebsrad ruht?

Die Feder drückt immer noch gegen die Buchse. Der Hebel will immer noch fallen. Aber das geht nicht. Die Zähne sind nicht ausgerichtet. Das Auto bewegt sich also. Nur ein bisschen. Ein paar Zentimeter. Vielleicht einen Fuß. Sie lassen das Bremspedal los und spüren das leichte Rollen. Das ist kein Mangel. Das ist Physik. Das Auto muss gerade so weit rollen, dass sich die Zahnräder in die richtige Position drehen lassen. Sobald sie ausgerichtet sind, rastet die Parksperre ein.

Aus diesem Grund hört man oft eine Sekunde, nachdem man das Auto in die Parkstellung gefahren und die Bremse gelöst hat, ein Klack. Es ist das Geräusch der Zähne, die endlich zur Ruhe kommen.

Sobald diese Sperrklinke sitzt, hält die Buchse den Hebel fest. Auch auf einem steilen Hügel. Die mechanische Sperre verhindert, dass das Auto aus dem Gang springt. Die Schwerkraft verliert.

Das leichte Wanken, das Sie nach dem Einlegen in die Parkstellung spüren, ist lediglich darauf zurückzuführen, dass das Getriebe seine interne Position anpasst, damit die Sperrzähne richtig ineinandergreifen können.

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