Alpine hat uns gerade die A110 Future gezeigt.
Es kommt nächste Woche nach Goodwood. Sie kennen die Sache wahrscheinlich schon: Goodwood ist der Ort für Leaks, die als Premieren getarnt sind. Dies ist nicht das Auto, das Sie beim Händler kaufen werden. Es ist ein Entwicklungs-Maultier. Ein Skelett, das einen geliehenen Mantel trägt.
Es scheint eine modifizierte Version der bisherigen A110-Karosserien zu tragen.
Schauen Sie sich die vordere Stoßstange genau an. Aggressiver als das aktuelle Modell. Der Rücken? Blockier. An der Seite ist ein Ladeanschluss angebracht. Das ist neu. Sie haben außerdem eine transparente, schnell abnehmbare Haube auf das Chassis geklebt, damit die Ingenieure die Maschine während der Fahrt beobachten können. Die vordere Spur sieht breiter aus. Ein Hauch von gepflanzter Stabilität.
Alpine wird noch nicht viel sagen. Stille ist Teil des Spiels. Aber sie ließen einen hohen Anspruch fallen. Der nächste A110 soll der „erste echte Elektro-Sportwagen der Welt“ sein und nicht nur ein Umbau. Es basiert auf einer neuen modularen Aluminiumarchitektur namens Alpine Performance Platform.
Eine Plattform. Mehrere Autos. Erwarten Sie einen Roadster auf Basis dieses Chassis. Auch ein viersitziges A310 Coupé. Das Ökosystem expandiert.
Hier ist der technische Teil, der zählt.
Zwei Akkupacks. Keine große, schwere Platte. Alpine löste sie auf und erreichte eine Gewichtsverteilung von 40:60. Sie wollen die Balance eines traditionellen Sportwagens. Die elektrische Variante wiegt normalerweise wie ein Anker in der Mitte. Diesmal nicht. Zumindest behaupten sie das.
Das System läuft auf einer 800-Volt-Architektur. Zellen mit hoher Energiedichte. Das Ziel? Gewicht reduzieren. Ladezeit verkürzen. Beschleunigen Sie den Stop-and-Go-Rhythmus des Besitzes.
Der Strom fließt nur nach hinten. Eine neue 3-in-1-Heck-E-Achse mit zwei Elektromotoren. Keine Frontantriebseinheit. Das Drehmoment wird sofort vorhanden sein. Steuern Sie ultraschnell. Außergewöhnlich, in ihren Worten.
Kann man eine Seele ohne den Lärm eines Verbrennungsmotors haben? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Die Technik verspricht Leistung. Der Rest? Die Entscheidung liegt bei uns.
Was passiert, wenn das mechanische Feedback durch algorithmische Präzision ersetzt wird?
