VWs großer neuer Fastback ist da. Es ist schwer, schnell und seltsam.

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Die Dateien sind raus. Offiziell. Keine Lecks erforderlich. Mit der Charge 409 des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie wurden die Spezifikationen für den Volkswagen ID gestrichen. Unyx 009.

Moment, Unyx 009? Ja. Das ist der Name. Es ist das zweite Auto, das aus der VW-Xpeng-Partnerschaft hervorgegangen ist, die alle im Auge behalten. Große Sache. Es handelt sich um einen mittelgroßen bis großen Fastback. Die Markteinführung ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant.

Das ist noch ein weiter Weg. Aber die Papierspezifikationen sind aggressiv.

Größe ist wichtig (und auch die Breite)

Es ist nicht subtil. Gebaut wie ein Widebody-Coupé. Es frisst Straßenraum.

Die Grundfläche ist beträchtlich: 5.081 mm lang, 1.980 mm breit und je nach Ausstattung zwischen 1.509 mm und 1.526 mm hoch. Die Ingenieure verlängerten den Radstand auf 3.030 mm. Warum? Zum Einstecken der Batterie. Mehr Grundfläche bedeutet mehr Zellen.

Leistung. Eine Menge davon.

Sie haben die Wahl.

Wählen Sie die einmotorige Variante? Sie erhalten einen Hinterradantrieb mit Permanentmagnet-Synchronmotor. 230 kW Spitzenleistung. 308 PS. Es dreht sich frei, zieht aber stärker als die meisten Dinge im Verkehr.

Möchten Sie das Komplettpaket? Gehen Sie zweimotorig.

Die AWD-Version verfügt zusätzlich über einen Frontmotor. In Kombination erreichen sie eine kombinierte Spitzenleistung von 370 kW. Das sind 496 PS. Fast fünfhundert PS in einem deutschen Fließheck. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 200 km/h begrenzt, um die Batterielebensdauer zu verlängern.

Das bringt uns zur Chemie.

Contemporary Amperex Technology (CATL) liefert die Lithium-Eisenphosphat-Zellen. Volkswagen Anhui Components montiert sie zu Paketen.

Es ist lokal. Es ist vertikale Integration. Die Version mit zwei Motoren bringt 2.307 kg auf die Waage. Der Einmotorer? 2.207 kg. Beide können ein Bruttogewicht von bis zu 2.760 kg tragen. Heavy deckt es nicht einmal ansatzweise ab.

Lichtshows und große Bremsen

Das Äußere? Geformt. Aggressiv. Die Frontschürze schreit, während sich die hinteren Bögen ausdehnen, um die Reifen abzudecken.

Es fährt auf 21-Zoll -Sportlegierungen. Diese brauchen Bremskraft, also hat VW auf Brembo -Bremssättel geschraubt. Nette Geste.

Innen? Vielleicht. Oder besser gesagt: oben.

Beide Ausstattungsvarianten können mit einem Panorama-Glasdach ausgestattet werden. Optional ist ab Werk ein Transponder für die elektronische Mauterhebung eingebaut. Praktisch? Sicher. Cool? Nicht wirklich.

Aber schauen Sie sich die Scheinwerfer an.

Digitale Lichtverarbeitung. Hochauflösende Matrixprojektion. Kristalllasergravierte LED-Cluster. Sie projizieren adaptive Spurteppiche auf die Straße. Auch Breitenindikatoren.

Warum braucht man in einer Limousine einen Lichtprojektor? Wer weiß. Es reduziert angeblich Navigationsgefahren bei schlechten Sichtverhältnissen. Klingt schick. Sieht nachts besser aus.

Was ist der Sinn?

Volkswagen versucht etwas. Ein Performance-Widebody-Coupé im Elektrosegment. Partnerschaft mit Xpeng für die Technologie. Verwendung von CATL für die Energie.

Es ist schnell. Es ist schwer. Es sieht teuer aus.

Der kommerzielle Rollout lässt noch Monate auf sich warten. Werden die Leute es wollen? Das bleibt abzuwarten. Das Auto ist jetzt draußen. Nur nicht im fahrbaren Sinne. Noch.