Großbritannien wartet bis September auf den Cupra Raval. Das fühlt sich wie eine Ewigkeit an, wenn bereits Gerüchte im Umlauf sind. Markus Haupt, Cupra-Chef, wird nicht viel sagen. Aber er deutet auf einen Spitzenreiter hin. Etwas mit echtem Biss.
Der aktuelle Plan? Ein 223 PS starkes Modell. Es ist anständig. Ausgestattet mit dynamischer Fahrwerksregelung und elektronischem Sperrdifferenzial. Standard-Cupra-Tarif. Es ist das erste von vier kleinen Elektrofahrzeugen des VW-Konzerns. Der Ausweis. Polo. Der Ausweis. Kreuzen. Skodas Epiq folgt später.
Aber VW kocht etwas anderes. Gerüchte deuten auf eine heiße ID hin. Polo. Ein Auto über dem GTI. Warum also hier aufhören? Ein schnellerer Raval ist kein Problem.
Haupt hat dies auf Auto Express gepostet. „Wir wollen immer mehr … wir erforschen neue Dinge.“ Vage? Sicher. Spannend? Vielleicht. „Mal sehen, was die Zukunft bringt“, sagte er. Typische Worte eines Automanagers. Man muss zwischen den Zeilen lesen.
Der Raval ist nicht nur ein Stadtflitzer. Es soll sich wie ein Schritt nach oben anfühlen.
Er nannte das Auto einen Game-Changer. Sagt, dass es alles braucht, wofür Cupra steht. Design. Leistung. Aber auch Substanz. Hochwertige Materialien. Raum. Techn. „Es ist nicht nur ein Stadtauto“, betont Haupt. Schon beim Einsteigen sollten Sie spüren, dass es einer höheren Klasse angehört.
Das ist sowieso das Ziel.
Der Born ist jetzt Cupras größeres Elektroauto. Es verkauft sich gut. Der Raval soll daran vorbeikommen. Letztlich. Vielleicht sogar zum Verkaufsschlager der gesamten Marke werden. Ob dieses heiße Gerücht wahr ist? Es könnte einfach sein. Wer möchte heutzutage wirklich gegen Performance Sales wetten?
Hoffen wir, dass sie uns nicht einfach auf Spezifikationen warten lassen. Die offene Straße kümmert sich nicht um Startfenster. Es kommt nur darauf an, wie schnell man sich hindurchbewegen kann.
